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Jänner

  • Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.
  • Wie sich das Wetter bis Dreikönig hält, so ist das nächste Jahr bestellt.
  • St.Valentin nimmt die Feiertag hin.
  • Wenn die Sonne am Paulustag lacht, wird auch ein gutes Jahr gebracht.

    Februar

  • Ist's an Lichtmeß hell und rein, wird's ein langer Winter sein.
  • An St. Agathe Sonnenschein, bringt recht viel Korn und Wein.
  • Regnet es an St. Valentin, ist die halbe Ernte hin.
  • War der Romanus hell und klar, bedeutet es ein gutes Jahr.

    März

  • Gregori zeigt dem Bauern an, ob im Feld er sähen kann.
  • Sankt Benedikt den Garten schmückt.
  • Ist Marien schön und klar, naht die ganze Schwalbenschar.
  • Ist an Rupert der Himmel rein, so wird er' s auch im Juni sein.

    April

  • Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.
  • Hört Waltraud nicht den Kuckuck schrein, dann muss er wohl erfroren sein.

    Mai

  • Ist die Hexennacht voll Regen, wird's ein Jahr mit reichlich Segen.
  • Regen zu Christi Himmelfahrt, macht dem Bauern die Erde hart.
  • Wie Christus in den Himmel fährt, zehn Sonntag so das Wetter währt.
  • St.Wigand, dieser böse Mann, oft noch Fröste bringen kann.

    Juni

  • Barnabas macht Bäum` und Dächer naß.
  • St. Barnabas schneidet das Gras.
  • Antoni, vergiß den Lein nie!
  • Ist der Siebenschläfer nass, regnet's ohne Unterlass.
  • Schön zu St. Paul, füllt Tasche und Maul.

    Juli

  • Regen am St.Ulrichstag, macht die Birnen stichig-mad.
  • Der heilige Sankt Kilian stellt die ersten Schnitter an.
  • Vinzenz Sonnenschein, füllt die Fässer mit Wein.
  • So wie Ignaz stellt sich ein, wird der nächste Januar sein.

    August

  • Hitze an St. Dominikus - ein strenger Winter kommen muß.
  • St. Afra im Regen, kommt dem Bauern ungelegen.
  • An Augustin gehen die warmen Tage dahin.

    September

  • Lorenz im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein.
  • Wenn Hiltrud im Kalender steht, wird nocheinmal das Gras gemäht.
  • Sind um Michael die Vögel noch hier, haben bis Weihnacht lind Wetter wir.

    Oktober

  • St.Burkhardi Sonnenschein, schüttet Zucker in den Wein.
  • Wenn St. Gallus Regen fällt, das Schlechtwetter sich bis Weihnachten hält.
  • Wenn's Sankt Severin gefällt, bringt er die erste Kält'.

    November

  • Bricht vor Allerheiligen der Winter ein, so herrscht um Martini Sonnenschein.
  • Ob der Winter warm oder kalt, so geh Allerheiligen in den Wald.
  • Der Allerseelentag drei Tropfen Regen haben mag.
  • Um Allerseelen kalt und klar, macht auf die Weihnacht alles starr.
  • Der heilige Leopold ist dem Altweibersommer hold.
  • Es verrät dir die Andreasnacht, was wohl so das Wetter macht.

    Dezember

  • Regnet's an St. Nikolaus, wird der Winter streng und graus.
  • Trockener Nikolaus, milder Winter rund um's Haus.
  • Wer sein Holz um Christmett fällt, dem sein Haus wohl zehnfach hält.
  • Wenn es Weihnachten flockt auf allen Wegen, das bringt den Feldern segen.
  • Ist's Heiligabend hell und klar, folgt ein höchst fruchtbares Jahr.
  • Silvesternacht wenig Wind und Morgensonn, gibt Hoffnung auf Wein und Korn.
  • Gefriert's Silvester zu Berg und Tal, geschieht auch dies zum letzten Mal.